Das ist eine sehr berechtigte Frage – und die ehrliche Antwort lautet: LinkedIn braucht etwas Geduld, aber es lohnt sich.
LinkedIn ist von Natur aus langsamer als zum Beispiel E-Mail oder Telefon. Viele Menschen schauen nur ein paar Mal pro Woche in ihr Postfach. Es ist deshalb ganz normal, dass eine Vernetzungsanfrage erst nach 7 bis 10 Tagen angenommen wird. Bewerte deine Ergebnisse also bitte nicht zu früh: Ein paar Tage sagen noch wenig aus. Ein aussagekräftiges Bild bekommst du erst, wenn du einige hundert Anfragen verschickt hast.
Was ist eine gute Annahmequote?
Als Richtwert: Alles über 20 % ist solide, 20–40 % ist sehr gut. Die Quote steigt in der Regel mit der Zeit, denn je größer dein Netzwerk wird, desto mehr gemeinsame Kontakte habt ihr – und das schafft Vertrauen.
Eine niedrige Quote zu Beginn ist normal.
Gerade bei einem frischen Profil oder bei wenigen gemeinsamen Kontakten ist das zu erwarten. Mit ein paar Anpassungen kannst du sie spürbar verbessern:
Optimiere dein Profil. Ein klarer Fokus, ein professionelles Foto und – wenn möglich – ein kurzes Vorstellungsvideo helfen sehr. Wenn du aktiv Kunden gewinnst, solltest du den Hinweis
#opentoworkentfernen.Baue „weiche“ Schritte vor der Anfrage ein. Ein kurzer Profilbesuch vorab wirkt natürlicher als eine direkte Anfrage.
Starte früh mit Nachrichten und Landingpages. Sobald genügend Kontakte angenommen haben, lohnt sich der Einstieg in die Nachrichtenkampagne.
Wichtig ist vor allem eines: dranbleiben. Dein Netzwerk – und damit deine Ergebnisse – wächst mit jeder Woche.
