Kurz gesagt: Ja – die Texte einer laufenden Kampagne kannst du jetzt direkt korrigieren, ohne sie zu stoppen und neu anzulegen.
So bearbeitest du eine laufende Sequenz
Öffne die LinkedIn-Kampagne und klicke im Kopfbereich auf „Sequenz bearbeiten". Es öffnet sich die gewohnte Baumstruktur deiner Sequenz – hier passt du die Inhalte an und speicherst.
Was du ändern kannst:
Nachrichtentexte (inkl. Variablen und Spintax)
Sprachnachrichten (Aufnahmen austauschen)
Kommentar-Texte und Reaktionen
Wichtig zu verstehen
Bereits kontaktierte Leads bleiben unberührt. Wer die Nachricht schon bekommen hat, bekommt sie nicht erneut. Nur Leads, die den Schritt noch vor sich haben, erhalten den neuen Text.
Die Vernetzungsnachricht (die kurze Notiz an der Vernetzungsanfrage) lässt sich aus Sicherheitsgründen nicht nachträglich ändern. Eine reine Vernetzungssequenz hat deshalb nichts zu bearbeiten – dort erscheint der Button nicht.
Du änderst nur Inhalte. Die Reihenfolge der Schritte, das Hinzufügen/Löschen von Schritten und die Wartezeiten lassen sich in diesem Modus (noch) nicht anpassen.
Wartezeiten oder Ablauf ändern?
Möchtest du die Wartezeiten zwischen den Nachrichten oder den Aufbau der Sequenz ändern, gehst du wie bisher vor:
Kampagne beenden.
Sequenz/Wartezeiten anpassen.
Bereits kontaktierte Leads aus der Liste entfernen, damit sie nicht doppelt angeschrieben werden.
Kampagne neu starten.
Ein häufiger Fall: Kommen deine Follow-ups direkt hintereinander statt zeitversetzt an, fehlt die Wartezeit zwischen den Schritten. Stoppe die Kampagne, trage die Wartezeit ein (die Zeiten bauen aufeinander auf) und starte neu.
