Neue, passende Kontakte zu finden ist der erste Schritt jeder Kampagne – und der Lead Scout bietet dir dafür gleich mehrere Wege. Welcher der richtige ist, hängt davon ab, wo deine Zielgruppe am besten erreichbar ist. Unter Lead Scout (/lead-scout) wählst du auf der Startseite einfach eine der Recherche-Karten:
1. Google Search – findet Firmen und Entscheider über eine Web-Recherche.
So gehst du vor: Karte „Google Search" öffnen → deine Suchanfrage beschreiben (zum Beispiel „SaaS Unternehmen München") → Filter setzen (Standort, Branche, max. Ergebnisse, Ausschluss-Keywords) → Zielliste wählen → Suche starten und den DSGVO-Hinweis bestätigen. Danach wählst du die Treffer aus → „X Leads speichern" → Bestätigen und speichern.
2. LinkedIn Search – sucht direkt auf LinkedIn (dafür brauchst du ein verbundenes LinkedIn-Konto).
Karte „LinkedIn Search" öffnen → Tab „Neue Suche" → Keywords (max. 3) sowie Jobtitel (max. 4) und Standort eingeben → Suchen → mit „Weitere 25 laden" holst du dir bei Bedarf mehr Treffer.
3. Meine Kontakte – greift auf deine bereits vernetzten Kontakte zu.
„LinkedIn Search" → Tab „Meine Kontakte" → nach der Spalte „Verbunden seit" filtern oder sortieren → auswählen → „X Kontakte speichern". Das ist ideal, wenn du aus bereits angenommenen Vernetzungen eine Outreach-Liste bauen möchtest.
4. Lead Finder (Apollo) – eine große B2B-Datenbank, die du nach Branche und Größe filtern kannst.
5. CSV importieren – wenn du schon eine eigene Liste hast: hochladen → Spalten zuordnen → Vorschau prüfen → Liste wählen → Importieren (auf Wunsch lässt sich die Anrede anreichern). Pflichtspalten sind dabei E-Mail und Firma.
Das Speichern läuft bei allen Wegen gleich ab, hier noch einmal kurz zusammengefasst: Treffer per Checkbox auswählen → Button „… speichern" → bestehende Liste wählen oder eine neue erstellen → bestätigen. Als Orientierung empfehlen wir mindestens 600 Leads pro Liste – so hat deine Kampagne genug Substanz, um aussagekräftige Ergebnisse zu liefern.
