Wenn du einen ganz neuen oder frisch erstellten LinkedIn-Account mit Dealsky nutzen willst, lohnt sich etwas Geduld am Anfang. LinkedIn beobachtet frische Konten besonders genau – ein zu schneller Start kann zu Einschränkungen führen. So machst du es richtig.
1. Zuerst: den Account manuell „aufwärmen"
Bevor du den Account mit Dealsky verbindest, nutze ihn ein paar Wochen ganz normal von Hand:
Profil vollständig ausfüllen – Foto, aussagekräftiger Titel, Beschreibung.
Ab und zu manuell ein paar Beiträge liken und kommentieren.
Von Hand einige Vernetzungsanfragen verschicken und Kontakte annehmen.
Dem Account ein paar Wochen Zeit geben, bis er nicht mehr „brandneu" ist.
Im Idealfall den Account mit Ausweis verifizieren – das stärkt das Vertrauen bei LinkedIn spürbar.
2. Dann: mit Dealsky verbinden
Erst wenn der Account etwas Geschichte hat – idealerweise ein paar Wochen alt und verifiziert – verbindest du ihn in Dealsky unter Verwalten → LinkedIn Accounts.
3. Danach: langsam anfangen
Starte nicht sofort mit voller Menge. Beginne mit wenigen Vernetzungsanfragen pro Tag (zum Beispiel rund 10, nicht direkt 15 oder mehr) und steigere langsam über die nächsten Wochen. Lass die Warm-up-Funktion aktiviert – sie erhöht die Menge automatisch und behutsam.
Kurz gesagt: erst aufwärmen, dann verbinden, dann langsam hochfahren. Diese Geduld am Anfang zahlt sich aus und schützt deinen Account langfristig. Welche Grenzen genau gelten, liest du im Artikel „Welche LinkedIn-Limits gelten?".
